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10.04.2015 17:14

Obama gegen Umerziehung von Homosexuellen

Wieder mal ein Argument gegen diejenigen, die glauben, als (evangelikaler) Christ lebt man einfach ein gutes Leben und falls es keinen Gott gibt, hat man danach niemandem geschadet.

Ich war nun nie in der Versuchung, irgendwie homosexuell zu geraten. Aber ich kannte damals wie heute welche. Ich hab damals sogar Bücher darüber gelesen, um ihnen zu "helfen". Nur zur Verdeutlichung: Das bedeutete, davon loszukommen.

Nun stellt sich sogar Präsident Obama gegen diese Praktiken.

Die Worte eines Mädchens, das sich das Leben genommen hat, weil es "umerzogen" werden sollte, sind es wert, auch hier zitiert zu werden:

Ich werde erst in Frieden ruhen, wenn eines Tages Transgender nicht so behandelt werden wie ich. Mein Tod muss etwas bedeuten. Repariert die Gesellschaft. Bitte.
Hier gibts den Artikel dazu:
www.spiegel.de/politik/ausland/usa-barack-obama-ist-gegen-h​omosexuellen-therapie-a-1027636.html

Vor ein paar Tagen haben einige im Beitrag nebenan darüber berichtet, dass sie manchmal traurig sind, über das, was sie mit dem christlchen Glauben verloren haben. Das geht auch mir gelegentlich so. Aber wenn dann solche Themen wie das hier auf den Tisch kommen, dann erinnere mich auch, dass ich damit damals sehr unglücklich war. Und ich bin dann sehr froh, dass ich das hinter mir lassen konnte.

tom
Ich war von 1990 - 1998 bibeltreuer Christ und veröffentliche hier die Fakten, die zu meinem Austritt führten.